Gehen und Fotografieren verschmolzen zunehmend zu derselben Lektion: langsamer werden, Tempo reduzieren. Mehr als einmal kehrte ich zurück, um eine Kirche, ein keltisches Kreuz oder eine raue Küstenlinie im richtigen Licht einzufangen – ein Licht, das ihr Wesen offenbart. Die Reise wurde langsamer, aber unendlich reicher.
Das Schwierigste unterwegs? Nicht das Gehen selbst, sondern das wiederholte Abschiednehmen und Loslassen. Vielleicht ist das eine der tieferen Lektionen einer Pilgerreise.