Ich setzte meinen Rucksack ab und ließ die Zeit stillstehen. Vor mir lag das Meer in einem endlosen Spiel der Wellen, immer wieder kommend und gehend, stets neu und doch immer gleich. Die Wärme der Sonne, das Rauschen der Wellen, das Flüstern des Windes… in diesem Moment fällt alles Hektische und Schwere ab.
Wie besonders ist es, ganze Tage den Himmel über sich zu spüren, Gras, Steine und Sand unter den Füßen und den Geschmack des Meeres. Mit Dankbarkeit und Freude fühle ich mich von etwas Größerem getragen, so wie das Meer mich trägt, wenn ich schwimme.