Händler wurden gefolgt von Pilgern und Missionaren aus Irland und Wales, unterwegs nach Bretagne, Rom oder Santiago de Compostela. Mit dem Christentum erhielt der Weg eine neue Bedeutung: aus einer Handelsroute wurde ein Band aus Gebeten und Geschichten. Noch heute finden sich stille Zeugen entlang des Weges: verwitterte Steinkreuze, Kapellen und heilige Quellen.
Diese Schichtung macht den Saints’ Way einzigartig, indem er Handel und Heiligkeit, Weltliches und Sakrales, Meer und Meer miteinander verbindet. Für mich war es eine Reise des Übergangs: Die Landschaft verändert sich ständig, und jeder Schritt erinnert daran, dass man in den Spuren von Jahrhunderten geht.