Mit Dankbarkeit
Auch wenn wir jeden Schritt selbst gehen, wird jede Reise von der Freundlichkeit, Großzügigkeit und Ermutigung anderer Menschen mitgetragen. Der Cornish Celtic Way bildet dabei keine Ausnahme. Was als persönliche Pilgerreise begann, konnte dank der Unterstützung vieler außergewöhnlicher Menschen zu einer Wanderausstellung und einer mehrsprachigen Website heranwachsen.
Mein erster Dank gilt allen Menschen, denen ich unterwegs begegnet bin. Denjenigen, die einen Fremden willkommen hießen, die Türen ihrer Kirchen öffneten, eine Mahlzeit mit mir teilten, hilfreiche Ratschläge gaben, ihre Geschichten erzählten oder sich einfach Zeit für ein Gespräch nahmen. Jede Begegnung wurde zu einem Teil dieser Pilgerreise.
Kein Pilger geht den Weg allein
Mein besonderer Dank gilt Canon Nigel Marns und seiner Frau Penny, deren Vision und Engagement gemeinsam mit einem begeisterten Team von Freiwilligen den Cornish Celtic Way mit Leben erfüllt haben. Ich erinnere mich noch gut an unser erstes Gespräch im Biergarten des The Falcon, gegenüber der Kirche von St Mawgan. Dort begann eine Freundschaft, der viele weitere Begegnungen folgten.
Mein herzlicher Dank gilt auch Dr. Richard Laugharne, der sein Wissen und seine Lebenserfahrung großzügig mit mir teilte. Er war zugleich der erste Arzt, der mich auf britischem Boden auf Covid testete – eine Begegnung, die ich nie geplant hatte und niemals vergessen werde.
Mein Dank gilt David und Jackie Oglethorpe, deren Herzlichkeit, Gastfreundschaft und Engagement für die Gemeinde von St Mawgan mir vom ersten Tag an das Gefühl gaben, willkommen zu sein.
Mein Dank gilt dem Videofilmer Sebastian Reyda, der seine Begeisterung in drei kurze Videos verwandelte, die dem Cornish Celtic Way eine neue Dimension verleihen. Mein Dank gilt auch Pam & Mike (+), RoSie, Marjorie und den vielen anderen Gastgeberinnen und Gastgebern, die mir ihre Türen öffneten. Danke für eure Großzügigkeit und Freundschaft.
Ein besonderer Dank geht an Penny Marns, Els Van Brussel, Julie Van Beeck and Alexandra Dedeurwaerder-Haas die die englischen, französischen und deutschen Übersetzungen mit großer Sorgfalt Korrektur gelesen haben. Dank ihres Einsatzes konnte dieses Projekt einem internationalen Publikum zugänglich gemacht werden.
Mein tiefster Dank gilt schließlich meiner Frau Leen. Danke, dass du mich ermutigt hast, während jenes kurzen 48-stündigen Zeitfensters in der Covid-Zeit den Sprung zu wagen und diese Pilgerreise anzutreten. Und danke für deine Unterstützung während der unzähligen Stunden, die ich mit der Auswahl und Bearbeitung der Fotos sowie mit dem Schreiben und Überarbeiten ihrer Geschichten verbracht habe.
Euch allen gilt mein aufrichtiger Dank
Luk
"Jede Pilgerreise hinterlässt Spuren.
Dieses Projekt trägt eure Fußspuren ebenso wie meine."